Sonne, Segelspaß und internationale Beteiligung beim Jugendtraining

Beim jüngsten Jugendtraining herrschte beste Stimmung – und das nicht nur wegen des traumhaften Sommerwetters. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen konnten wir uns über eine besonders rege Beteiligung freuen. Insgesamt waren sieben Vereinsmitglieder und zwei Gäste dabei. Besonders gefreut hat uns, dass eine Teilnehmerin sogar aus der Schweiz zu uns an den Ammersee gekommen war.

Auf dem Wasser bedeutete das: vier Laser und drei Optis gleichzeitig im Einsatz. Die unterschiedlichen Erfahrungsstufen der Jugendlichen sorgten dabei für ein breites Spektrum an Können – von den jüngsten Anfängern bis hin zu bereits erfahrenen Seglerinnen und Seglern.

Bevor es aufs Wasser ging, stand eine ausführliche Theorieeinheit auf dem Programm. Dabei wurden die Inhalte praxisnah und anwendungsbezogen in zwei Gruppen vermittelt, sodass das Besprochene direkt anschließend auf dem Wasser umgesetzt werden konnte. Gerade für die Neulinge war das eine wertvolle Vorbereitung.

Die Windbedingungen hätten für unsere jüngsten Teilnehmer kaum besser sein können. Der Wind war konstant genug, um die Boote sicher in Bewegung zu halten, gleichzeitig aber moderat genug, um den Nachwuchs nicht zu überfordern. Dadurch konnten die jüngsten Anfänger erstmals das gesamte Training eigenständig im Opti segeln – ein toller Fortschritt und für alle Beteiligten ein schönes Erfolgserlebnis.

Aufgrund der großen Leistungsunterschiede innerhalb der Gruppe war es besonders hilfreich, dass uns ein zweites Motorboot zur Verfügung stand. So konnten die Trainingsgruppen optimal betreut werden. Gleich zu Beginn wurde außerdem ein perfekter Übungskurs ausgelegt, der ideale Bedingungen für Manöver- und Regattaübungen bot. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an unsere Tonnenleger für die hervorragende Vorbereitung!

Für zusätzliche Spannung sorgte zwischenzeitlich die Regattaaktivität auf dem See. Einige Regattateilnehmer kamen kurzzeitig etwas von ihrem vorgesehenen Kurs ab, sodass Vorfahrtsregeln und aufmerksames Ausweichen plötzlich nicht mehr nur Theorie waren. Die Jugendlichen konnten dabei direkt erleben, wie wichtig klare Entscheidungen und gegenseitige Rücksichtnahme auf dem Wasser sind.

Im Laufe des Nachmittags ließ der Wind etwas nach. Das tat der guten Stimmung jedoch keinen Abbruch – im Gegenteil. Die ruhigeren Bedingungen wurden spontan für die eine oder andere Badepause genutzt. Bei sommerlichen Temperaturen war das eine willkommene Abwechslung, bevor es anschließend noch einmal aufs Wasser ging.

Am Ende des Tages waren sich alle einig: Ein rundum gelungenes Jugendtraining mit vielen Teilnehmern, neuen Erfahrungen, internationalem Besuch, perfekten Bedingungen für die Anfänger und einer großen Portion Spaß auf und im Wasser. So darf ein Segelsommer am Ammersee gerne weitergehen.

Jugendtraining mit neuen Gesichtern und viel Abwechslung

Zum Jugendtraining kamen diesmal drei „Wiederholungstäter“ und zwei neue Gesichter an den Ammersee. Für einen der beiden neuen Teilnehmer war es der Saisonstart, für seinen Freund sogar die erste richtige Segelpremiere. Entsprechend gespannt, aber gut gelaunt ging es gemeinsam an die Vorbereitung.

Für das Training wurden zwei Laser und zwei Optis klar gemacht. Da die 24h-Regatta an diesem Tag direkt vor dem Steg startete, verlegten wir unsere Auslaufzeit etwas nach hinten und planten den Start aufs Wasser erst für 12:15 Uhr. Die zusätzliche Zeit an Land wurde natürlich sinnvoll genutzt.

Auf einem speziell geriggten Laser mit sehr kleiner Segelfläche 😉 konnten zunächst Trockenübungen gemacht werden. Dabei wurden wichtige Grundlagen noch einmal aufgefrischt: Wie steuere ich richtig? Was passiert bei einer Wende? Wie reagiere ich auf Winddruck im Segel? Und welche Handgriffe sitzen schon sicher – oder müssen erst wieder aufgefrischt werden?

Dann aber hieß es: raus aufs Wasser.

Der Ammersee zeigte sich einmal mehr von seiner abwechslungsreichen Seite. Der Wind war wechselhaft, mit ordentlichen Böen und spontanen Drehern. Genau das machte das Training anspruchsvoll, aber auch besonders lehrreich. Die Jugendlichen mussten immer wieder aufmerksam reagieren, das Boot anpassen und gemeinsam mit Wind und Welle arbeiten.

Auch das Wiederaufrichten eines gekenterten Lasers konnte mehrfach geübt werden. Bei angenehmen Wasser- und Lufttemperaturen war das nicht nur eine gute Trainingseinheit, sondern sorgte auch für viel Spaß und einige lachende Gesichter.

Nach knapp drei Stunden auf dem Wasser waren Kraft und Konzentration schließlich aufgebraucht. Also ging es zurück an Land. Dort zeigte sich, dass viele Abläufe bereits gut sitzen: Mit mittlerweile routinierten Handgriffen wurden Boote, Segel und Material schnell wieder verräumt.

Am Ende waren sich alle einig: Es war ein gelungenes Jugendtraining mit viel Bewegung, neuen Erfahrungen und guter Stimmung. Besonders schön war, dass auch die neuen Teilnehmer mit Freude dabei waren – vielleicht dürfen wir ja bald ein weiteres Jugendmitglied bei der SGA begrüßen!

Optis und Laser trotzen böigem Ammersee-Wind

Beim nächsten Jugendtraining der SGA zeigte sich der Ammersee wieder einmal von seiner typisch wechselhaften Seite. Viel Wind war angekündigt – am Ende kam es zwar etwas weniger heftig als befürchtet, dafür aber sehr böig, drehend und immer wieder überraschend.

Mit dabei waren diesmal auch die jüngsten Jugendmitglieder mit einem Opti sowie zwei Laser. Auch wenn ein „Leichtgewicht“ eigentlich inzwischen auch schon Laser gesegelt ist, entschieden wir uns bei den angekündigten Bedingungen noch einmal bewusst für den Opti – eine gute Wahl, wie sich später zeigen sollte.

Zunächst begann der Tag eher grau und bewölkt, aber die Stimmung war von Anfang an bestens. Gemeinsam wurden die Boote aufgebaut und vorbereitet. Für die Opti-Kinder gab es an Land noch einmal ein paar Trockenübungen, um die wichtigsten Abläufe aufzufrischen: Steuern, Schotführung, Wenden, Halsen und das richtige Verhalten bei Böen.

Nach der Vorbereitung folgte erst einmal eine verdiente Stärkung beim Mittagessen. Danach ging es gut gelaunt aufs Wasser.

Dort warteten zunächst noch ordentlich Wind und eine spürbare Welle auf die jungen Seglerinnen und Segler. Gerade für die Opti-Kids waren das anspruchsvolle Bedingungen – aber sie zeigten eindrucksvoll, dass auch ein Opti bei solchem Wetter richtig Spaß machen kann. Mit Konzentration, Mut und viel Freude meisterten sie die wechselnden Windverhältnisse und kamen immer besser in Fahrt.

Auch die Laser nutzten die böigen Bedingungen für ein intensives Training. Der Wind forderte Aufmerksamkeit und schnelle Reaktionen, bot aber gleichzeitig ideale Möglichkeiten, wieder Sicherheit und Gefühl für Boot und Segel zu bekommen.

Im Laufe des Nachmittags wurde das Wetter freundlicher. Aus der anfänglichen Bewölkung wurde zunehmend Sonnenschein, der Wind ließ etwas nach und auch die Welle wurde gegen Ende des Tages deutlich angenehmer. So entwickelte sich das Training zu einem rundum gelungenen Segeltag.

Am Ende waren sich alle einig: anspruchsvoll, aber richtig schön. Die Jugendlichen haben gezeigt, dass sie auch mit wechselnden Bedingungen gut umgehen können – und dass die Saison auf dem Ammersee genau so sein darf: lebendig, böig, sonnig und mit jeder Menge Spaß auf dem Wasser.

Gelungener Saisonstart beim Jugendtraining

Trotz angekündigt wechselhaften Wetters traf sich die SGA-Jugend am 31. Mai zum Training am Ammersee – mit viel Motivation, sechs Laser-Seglern und großer Vorfreude auf die neue Segelsaison.

Unter der Anleitung von Sarah und Holger ging es zunächst an die Vorbereitung der Boote. Für viele war es der erste richtige Start in die Saison, und so schlichen sich am Anfang noch ein paar kleinere Patzer ein. Aber das gehört dazu: Nach der Winterpause müssen sich die Handgriffe erst wieder einspielen, bis beim Aufriggen, Slippen und Ablegen wieder alles wie gewohnt sitzt.

Eine kleine organisatorische Herausforderung gab es ebenfalls: Diesmal stand nur ein Schlauchboot als Begleitboot zur Verfügung. Umso wichtiger waren gute Abstimmung, Aufmerksamkeit und ein strukturierter Ablauf – und genau das klappte mit zunehmender Routine immer besser.

Auf dem Wasser zeigte sich der Wind dann passend zur Vorhersage wechselhaft und böig. Mal musste aktiv gearbeitet werden, mal war etwas Geduld gefragt. Die Jugendlichen meisterten die Bedingungen jedoch richtig gut und zeigten, dass sie auch mit anspruchsvolleren Situationen sicher umgehen können. Gerade für den Saisonstart war das eine starke Leistung.

Am Ende stand ein rundum gelungener Trainingstag: sechs Laser auf dem Wasser, viele wieder aufgefrischte Handgriffe, gute Stimmung und ein erfolgreicher Einstieg in die neue Saison.

Alle freuen sich nun auf die weiteren Trainings im Juni und Juli – und natürlich auf die geplante Jugendwoche im August. Die Saison kann kommen!

Aufgriggt is´!

Der Auftakt in die neue Trainingssaison der Jugend und ihrer Helfer begann in kleiner Runde – aber mit viel Motivation. Beim ersten Zusammenkommen zeigte sich der Ammersee noch wenig kooperativ: kaltes Wasser und nahezu kein Wind ließen die ursprünglichen Segelpläne schnell ins Wanken geraten.

Davon ließ sich die Gruppe jedoch nicht bremsen. Zunächst wurden zwei 420er und ein 470er sorgfältig aufgeriggt, um wieder Routine in die Handgriffe zu bekommen. Parallel dazu wurden alle Slipwägen überprüft und die Reifen aufgepumpt – beste Voraussetzungen also, zumindest technisch startklar zu sein.

Da der Wind weiterhin ausblieb, wurde kurzerhand umgeplant. Statt Segeltraining stand ein praktischer Funktionstest vom „Schlauchi“ auf dem Programm. Dieses musste auf den Slip-Trailer verladen und im Hinblick auf die anstehende Regatta gründlich geprüft werden. Die Gelegenheit wurde sinnvoll genutzt: Der Test wurde direkt mit einer kleinen Ausbildungseinheit verbunden, inklusive Einweisung in Inhalte rund um die Sportbootführerscheine.

Zwischen Technik, Training und Organisation durfte natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen – ein gemeinsamer Eis-Stopp in Herrsching sorgte für die nötige Stärkung und gute Stimmung.

Fazit: Auch ohne Wind ein gelungener Start – die Saison kann kommen.

Mit vollem Wind in die Sommerferien – Jugendtraining bei der SGA

Der Sommer hat begonnen – und mit ihm auch das mittlerweile schon traditionelle Jugendtraining der Segelgemeinschaft Ammersee zum Start in die Sommerferien. Es trafen sich am ersten Ferienwochenende neun segelbegeisterte Jugendliche zu einem intensiven und spaßigen zweitägigen Training.

Normalerweise geht es für unseren Nachwuchs auf die Jollen – doch am ersten Tag stand eine andere Erfahrung auf dem Programm: Segeln mit dem Dickschiff! Unter der Anleitung der erfahrenen Bootführer Sarah und Christian, ging es auf zwei größere Boote. Das Besondere: die sechs Jugendlichen übernahmen Steuer und Kommando komplett selbstständig. Im Fokus stand die koordinierte Rollenverteilung an Bord und die Kommunikation innerhalb der Crew – ein wichtiges Lernziel, das mit Engagement und Begeisterung umgesetzt wurde. Es war beeindruckend zu sehen, wie souverän die Jugendlichen das Schiff führten und dabei als echtes Team zusammenarbeiteten.

Der Abend klang gemütlich im Clubhaus aus: Bei Pizza, einem Filmabend und anschließender Übernachtung auf Isomatten wurde noch viel gelacht, geredet – und von zukünftigen Segelabenteuern geträumt.

Am Samstag stießen drei weitere, jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer dazu, die ihre ersten Erfahrungen im Opti vertiefen wollten. Insgesamt waren nun also neun Kinder und Jugendliche auf dem Wasser – und das bei schönen Segelbedingungen.

Vier Laser, ein 420er und drei Optis wurden klargemacht. Das Team des 420ers war in dieser Bootsklasse neu– doch nach intensiver Einweisung von Sarah an Land, war davon auf dem Wasser nichts mehr zu merken. Bei auffrischendem Wind zeigten sie, was sie am Vormittag erst gelernt hatten: mit vollem Einsatz wurde im Trapez gesegelt, was auch richtig gut aussah!

Auch die jüngeren Opti-Seglerinnen und -Segler machten tolle Fortschritte und waren mit viel Spaß bei der Sache. Die Kombination aus erfahrenen und neuen Gesichtern auf dem Wasser sorgte für eine aufgelockerte Stimmung, bei der der Teamgeist der Segelgemeinschaft deutlich spürbar war.

Danke an alle, die dieses Event möglich gemacht haben! Ein herzliches Dankeschön geht an die Eigner der beiden Dickschiffe, die engagierte Crew der beiden Begleitboote, die jederzeit für Sicherheit und Unterstützung sorgten – sowie an die Helfer an Land, die am Samstag sogar ein warmes Mittagessen bereitgestellt haben. Auch das trägt zu einem gelungenen Segelwochenende bei!

Mit motivierten jungen Seglerinnen und Seglern, tollen Lernerfolgen und ganz viel Spaß drum herum war das Jugendtraining zum Ferienstart ein voller Erfolg. Wir freuen uns auf die nächsten Trainings und Regatten!